Moorlichter

Herzlich Willkommen

Mein Name ist Gerd Ziemke im AMM-Forum Moorlichter“ ich Berichte auch hier, weil ich hier mehr darstellen kann wie Bilder einfügen und auch Fehler, die ich später bemerke noch einmal korrigieren kann. 2024 erhielt ich die Diagnose Multiples Myelom, wird auch Morbus Kahler und Knochenmarkkrebs genannt. Und wird auch allgemein und hier auf der Homepage nur kurz - MM genannt. Mein ISS-Stadium II. Eine 50% Infiltration von Plasmazellen im Knochenmark. Der R-ISS Stadium II. Meine FisH. Trisomie 1q21.3 FisH (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung) ist eine molekularzytogenetische Technik, die verwendet wird, um bestimmte DNA-Abschnitte in Zellen sichtbar zu machen (Quelle: Google) Wobei insbesondere Patienten mit einem Zugewinn 1q21 von >3 Kopien eine besonders schlechte Prognose zeigen, laut Klinikum Uni Heidelberg. Ich werde jetzt behandelt nach der sogenannten PERSEUS-Studie. Weitere aktuelle Diagnosen findet man unter Arztberichte. Blutanalysen zum Vergleich unter Labor-Blutwerte Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit den Original-Diagnosen und MRT-CT-Bildern. Natürlich habe ich alle persönliche Daten und Namen, der Ärzte und Ärztinnen entfernt. Ich werde diese Seiten immer aktualisieren, solange diese MM-Therapie erfolgt. Vielleicht helfen diese Informationen auch weitere MM-Patienten. Info zu der PERSEUS-Studie: Die internationale Phase-3-Studie PERSEUS untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit von subkutan verabreichtem Daratumumab bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom, die für eine Transplantation in Frage kommen. An der Studie nahmen insgesamt 709 Patientinnen und Patienten teil, die nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die eine Gruppe erhielt zusätzlich zur Induktions-, Konsolidierungs- und Erhaltungstherapie mit Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason (kurz: VRd-Therapie) den Wirkstoff Daratumumab subkutan. Die andere Gruppe erhielt nur die VRd-Therapie. Daratumumab ist ein spezifischer, künstlich hergestellter Antikörper, der gegen das Protein CD38 wirkt, das auf bestimmten Zellen, insbesondere Tumorzellen, vorkommt. Das bedeutet: Daratumumab bekämpft den Tumor direkt und unterstützt gleichzeitig das Immunsystem dabei, die Krebszellen besser zu erkennen und zu zerstören. Der Wirkstoff ist bereits für die Standardtherapie des Multiplen Myeloms, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, zugelassen. „Die subkutane Verabreichung von Daratumumab, also die Injektion in das Fettgewebe unter der Haut, ist genauso wirksam wie die intravenöse Verabreichung und hat ähnliche Auswirkungen auf den Körper. Beide Verabreichungsformen sind sicher, aber die subkutane Form hat weniger Nebenwirkungen. Außerdem kann sie schneller verabreicht werden - in nur drei bis fünf Minuten. Das bedeutet, dass unsere Patientinnen und Patienten das Medikament in einer einzigen Dosis erhalten können, was bequem ist und weniger Zeit in Anspruch nimmt“, erklärt Prof. Dr. Hermann Einsele, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg (UKW), Sprecher des Nationalen Tumorzentrums NCT WERA und Mitglied des European Myeloma Network. Quelle:
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Impressum: Gerd Ziemke • Platz der Republik 1 • 42107 Wuppertal • Telefon 0202 399 21 21 • EMail: ziemke@ronny-web.de
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Mein Name ist Gerd Ziemke im AMM-Forum Moorlichter“ ich Berichte auch hier, weil ich hier mehr darstellen kann wie Bilder einfügen und auch Fehler, die ich später bemerke noch einmal korrigieren kann. 2024 erhielt ich die Diagnose Multiples Myelom, wird auch Morbus Kahler und Knochenmarkkrebs genannt. Und wird auch allgemein und hier auf der Homepage nur kurz - MM genannt. Mein ISS-Stadium II. Eine 50% Infiltration von Plasmazellen im Knochenmark. Der R-ISS Stadium II. Meine FisH. Trisomie 1q21.3 FisH (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung) ist eine molekularzytogenetische Technik, die verwendet wird, um bestimmte DNA-Abschnitte in Zellen sichtbar zu machen (Quelle: Google) Wobei insbesondere Patienten mit einem Zugewinn 1q21 von >3 Kopien eine besonders schlechte Prognose zeigen, laut Klinikum Uni Heidelberg. Ich werde jetzt behandelt nach der sogenannten PERSEUS-Studie. Weitere aktuelle Diagnosen findet man unter Arztberichte. Blutanalysen zum Vergleich unter Labor-Blutwerte Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit den Original-Diagnosen und MRT-CT-Bildern. Natürlich habe ich alle persönliche Daten und Namen, der Ärzte und Ärztinnen entfernt. Ich werde diese Seiten immer aktualisieren, solange diese MM-Therapie erfolgt. Vielleicht helfen diese Informationen auch weitere MM-Patienten. Info zu der PERSEUS-Studie: Die internationale Phase-3-Studie PERSEUS untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit von subkutan verabreichtem Daratumumab bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom, die für eine Transplantation in Frage kommen. An der Studie nahmen insgesamt 709 Patientinnen und Patienten teil, die nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die eine Gruppe erhielt zusätzlich zur Induktions-, Konsolidierungs- und Erhaltungstherapie mit Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason (kurz: VRd-Therapie) den Wirkstoff Daratumumab subkutan. Die andere Gruppe erhielt nur die VRd-Therapie. Daratumumab ist ein spezifischer, künstlich hergestellter Antikörper, der gegen das Protein CD38 wirkt, das auf bestimmten Zellen, insbesondere Tumorzellen, vorkommt. Das bedeutet: Daratumumab bekämpft den Tumor direkt und unterstützt gleichzeitig das Immunsystem dabei, die Krebszellen besser zu erkennen und zu zerstören. Der Wirkstoff ist bereits für die Standardtherapie des Multiplen Myeloms, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, zugelassen. „Die subkutane Verabreichung von Daratumumab, also die Injektion in das Fettgewebe unter der Haut, ist genauso wirksam wie die intravenöse Verabreichung und hat ähnliche Auswirkungen auf den Körper. Beide Verabreichungsformen sind sicher, aber die subkutane Form hat weniger Nebenwirkungen. Außerdem kann sie schneller verabreicht werden - in nur drei bis fünf Minuten. Das bedeutet, dass unsere Patientinnen und Patienten das Medikament in einer einzigen Dosis erhalten können, was bequem ist und weniger Zeit in Anspruch nimmt“, erklärt Prof. Dr. Hermann Einsele, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg (UKW), Sprecher des Nationalen Tumorzentrums NCT WERA und Mitglied des European Myeloma Network. Quelle:
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