In Erinnerung an Hans Hee

 

Am * 30.01.1924 in Sao Paulo (Brasilien) Geboren

Am 10.12.2009 verstarb Hans Hee in Bremen

Aus dem Leben eines deutschen Autoren
Dieser Mensch - Hans Hee - von seinen Kollegen zum Präsidenten des Deutschen Textdichter-Verbandes und in den Aufsichtsrat der GEMA und dort stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt, hat eine Mutter aus Berlin, einen Vater aus Württemberg und kam am 30.01.1924 - als erstes von 5 Kindern aus dieser Ehe - in Sao Paulo in Brasilien auf unsere musikalische Welt.

Aufgewachsen ist er auf der Schwäbischen Alb im heutigen "Albstadt" - früher hieß das mal "Tailfingen". Poesie, Gedichte, Balladen und auch sonst noch viel Gereimtes oder Ungereimtes waren schon immer seine Freude. Sein erstes kleines Gedicht schrieb er so mit 9 Jahren für eine Kindheitsliebe. Das Gedicht ging verloren, was mit ziemlicher Sicherheit keinen Verlust für die deutsche Dichtkunst bedeutet.

Auf Betreiben der Mutter musste er Geigenunterricht nehmen. Ob es nun am Musiklehrer oder am Instrument selbst lag, auf jeden Fall machte ihm die Sache wohl nicht sehr viel Spaß, was ihn dazu veranlasste, eines Tages - ohne Wissen der Mutter - die Geige bei fahrendem Volk gegen ein Fahrrad einzutauschen. Was danach kam, als diese Tat in der Familie ruchbar wurde, verschweigt des Sängers Höflichkeit. Der Geigenunterricht allerdings war zu Ende, denn die Geige war weg; doch die durch diesen Unterricht erlangten Notenkenntnisse kommen ihm sicher heute noch zugute.

Im Krieg war er Soldat. Nach dem Krieg - nach Bremen verschlagen - heiratete er dort ein norddeutsches Mädchen, das ihn auch heute noch durchs Leben begleitet und manchmal auch geleitet. Einen Sohn und zwei Töchter und inzwischen auch eine Schwiegertochter und zwei Schwiegersöhne und vier goldige Enkelkinder runden dieses - neuerdings über ganz Deutschland und z.Zt. auch England verstreute aber trotzdem recht innige - Familienleben ab.

Ab 1946 war er bei der Polizei in Bremen tätig - viele Jahre davon als sogenannter Jugendpolizist.

Gedichte schrieb er nach wie vor und hatte auch Veröffentlichungen, unter anderem zum Beispiel im sehr renommierten "Simplizissimus". Die ersten Texte schrieb er für den damals noch "Hansi" genannten James Last. In diese Jahre, so ab 1954, fiel dann die Bekanntschaft mit den "3 Peheiros". Ja, und damit begann dann auch das richtige Autorenleben.

Neben Liedern für viele Rundfunksendungen - Fernsehen gab es noch kaum - schrieb er viele Features, Wortbeiträge und ganze Moderationen für große bunte Abende des NDR Hamburg und des Hessischen Rundfunks Frankfurt. Es waren dies vor allem die "Der-Die-Das-Schlagerparade" und die "Kuli"-Sendung "Alles nur Spaß", aber auch eine Reihe anderer Sendungen.

Die ersten erfolgreichen Titel waren dann - als Textdichter und Komponist - die großen Erfolge der Peheiros, das heute schon fast zum Volkslied gewordene "Wasser ist zum Waschen da - valeri und valera", "Susi sag noch einmal saure Sahne" und die Parodien "Es hängt ein Autoreifen an der Wand" oder "Das alte Försterhaus vom Förster Kuno". Titel für "Friedel Hersch und die Cypris" und "Die Nordwinds" folgten unter anderen.

Im Jahre 1959 ließ er dann das Beamtendasein als Gesetzeshüter hinter sich, schrieb eine Reihe von Fernsehdrehbüchern, unter anderem für die allseits gelobte und beliebte Sendereihe "Spiel mit Vieren", und lernte dann Wolfgang Roloff, den späteren "Ronny" kennen. Diese Zusammenarbeit war äußerst fruchtbar, entstanden doch daraus so große Hits wie "Oh my Darling Caroline", "Kleine Annabell", "Kein Gold im Blue River", "Hohe Tannen", "Wenn der Tag zu Ende geht", eben fast alle Songs und Schlager, die Ronny in all den Jahren aufnahm, sang und veröffentlichte. Dass diese Evergreens derzeit nicht nur im Hörfunk sondern auch im CD-Geschäft - 1997 sogar eine Goldene Ronny-CD "Die Ronny - Hitparade" - so erfolgreich sind, na welchen Autoren würde das wohl nicht erfreuen.

Es folgten aus dieser "Küche" alle Produktionen für den "großen" kleinen Heintje, für den er sämtliche Titel (außer "Mama", "Mamatschi", "Mutterl unterm Dach") in Zusammenarbeit mit Wolfgang Roloff und Addi Kleyngeld - dem holländischen Manager von Heintje - verfasste. Lieder wie "Ich bau dir ein Schloss", "Zwei kleine Sterne...", "Du sollst nicht weinen", "Schneeglöckchen im Februar", "Ich sing ein Lied für dich", "Oma so lieb", "Es kann nicht immer nur die Sonne scheinen", und viele andere waren und sind - man kann sagen fast weltweit - große Erfolge.

Es gab dann noch Lieder z.B. für Dorthe "Junger Mann mit roten Rosen", oder später "Solang der Storch die Kinder bringt" mit Toni Marshall, "10 Kosak und 10 Gewehr" mit Sigi Hoppe und andere mehr.

Aus dem letzten Jahrzehnt stammen Texte und Kompositionen für die "Zillertaler Schürzenjäger" wie "Glückwunsch an die Braut" oder "Schifahr´n ist schön" und "Barfuß bis zum Hals", dazu der schon zum Kultsong gewordene und noch aus Ronny-Zeiten stammende Evergreen-Hit "Sierra madre del sur", der inzwischen zum meist gespielten und gesungenen Lied in Mitteleuropa überhaupt avanciert ist und auch die GEMA-Liste der Aufführungen im U-Bereich seit einigen Jahren anführt. (Alles was singen oder ein Instrument spielen kann, hat diesen Song entweder im Programm oder auf Tonträger). Auch einige andere Interpreten aus den Alpenländern singen Lieder (z.B. "Bergsteig´n ist supersteil", "Polonaise FKK","Ein französisches Doppelbett") von ihm. Ja, und letztlich flogen seine "Adler der Kordilleren" mit der Gruppe Bergfeuer ganz hoch bis unter die ersten drei Grand Prix der Volksmusik 1997 ... und sie fliegen ja auch immer noch.

Die zur Zeit sehr bekannten "Mühlenhof-Musikanten" aus dem Norden Deutschlands - lauter hübsche Mädchen und Frauen - die mit ihm zusammen das begehrte "Edelweiß" verliehen bekamen, betreut und produziert er und komponiert und textet auch alle ihre neuen Lieder selbst. "Dat noch in hundert Jahren", (Sieger im deutschen Grand Prix der Volksmusik 1991) "An de Küst, an de Küst ..." (ein Schwabe schreibt und liebt das Plattdeutsche), "Diese Welt ist unsere Welt","Zuhause sein in einer schönen Welt", sind beliebte Fernsehrenner. Die Goldene Stimmgabel 1995 ersangen sich die Mühlenhof-Musikanten mit seinem Lied "Träume haben gold´ne Flügel", und "Ach könnt´ man doch ein Rembrandt sein" war einer der 5 BRD-Titel, die im Grand-Prix der Volksmusik in Wien 1995 in der Endausscheidung vorgestellt wurden. Er freute sich, dass auch die Mühlenhof-CD "Dankeschön, liebes Leben" mit dem Lied "Das da drob´n ist unser Stern" die Fernsehbildschirme eroberte. Zudem machte und macht es ihm unbändig viel Spaß, mit seinen Mühlenhof-Musikanten mit dem erfolgreichen Lied "Glückwunsch an die Braut", das er zusammen mit seinen hübschen Stars auf dieser zuvor genannten CD als "Brautvater"aufgenommen hat, als Mitsänger aufzutreten.

"Nur ein kleines Stück von dem großen Glück", so heißt nun das neueste Album seiner "Mühlis". Eine Lebensweisheit, die gewiss nicht falsch ist, ist doch das kleine Glück zumeist viel haltbarer, als man es von dem so ganz großen Glück im allgemeinen erwarten darf.

Ob er bald aufhört? -

Solange die Freunde des deutschen Schlagers und Volksmusik seine Lieder noch hören wollen, gewiss nicht. Damit er fit bleibt, geht er fleißig ins Fitness-Studio, in die Sauna, zum Schwimmen, mit Freunden zum Schifahr´n, als Wanderbursch durch die Landschaft.

Ja, und dann hat ihm Prof. Dr. Reinhold Kreile als Vorstandsvorsitzender der GEMA auch noch den GEMA-Ehrenring für 20 Jahre Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der GEMA verliehen, was ja eher ein Anreiz zu weiterem frohen Schaffen als zu großväterlichem Lehnstuhl-Engagement (obwohl er mit Leidenschaft und Freude Opa ist) sein sollte. Auch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der GEMA im Jahr 2003 macht ihn selbstverständlich schon so ein bisschen stolz. Doch Vorsicht, "Hochmut kommt vor dem Fall" warnt ein altes deutsches Sprichwort. Dieser "Fall", das kann er garantieren, tritt ganz gewiss bei ihm nie ein.

Welche Musik er gerne hört? -

Das ist wie mit den Hosen: Wenn´s gerade passt, alles von "Rossini" bis "Rock", von "Aida" bis "Zuckowski".

Was er liest? -

Sehr gerne Sachbücher nicht nur astronomischen Inhalts, geschichtlich fundierte Sachbücher über alle Kulturen, auch mal Science-fiction-Romane und was sonst so interessant ist.

Was man ihm sonst noch so verliehen hat? -

Nun, da gibt es außer dem "Edelweiß" vor allem noch "Goldene Schallplatten", die "Goldene Europa", den "Goldenen Löwen" und den "Willy-Dehmel-Preis", dessen Verleihung er als besondere Ehre ansieht, war doch Willy Dehmel einer seiner Vorgänger als Präsident des Deutschen Textdichter-Verbandes.

Wem er dankbar ist? -

Vor allem seiner Frau, die mit ihm alle Höhen und Tiefen des Lebens und auch der Schwäbischen Alp ging und noch geht, seinen Kindern, die immer alles mit ihm mitmachten und es mit ihm aushielten und noch aushalten, was gewiss nicht immer so leicht ist, seinen Enkelkindern, die soviel Freude in sein Leben bringen, und eben all den Mitmenschen, die zu irgendeiner Stunde seine Lieder und ihn selbst mochten und noch mögen.

SOLANG DAS DEUTSCHE WORT IM LIED
DEN WEG ZU VIELEN HERZEN FINDET,
WEISS ICH, DASS EINES NICHT GESCHIEHT,
DASS ES AUS UNSRER WELT ENTSCHWINDET.

Copyright © Text Biographie 2004 GEMA

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Internet: www.gema.de

(Anmerkung, Hans Hee kann  auch sehr gut Malen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GEMA-Ehrenring für Hans Hee

Von: Dr. Hans-Herwig Geyer:

München, 1 Juli 1997

Der renommierte Textdichter und Präsident des Deutschen Textdichter-Verbandes (DTV) Hans Hee wird am 1. Juli 1997 während der jährlichen Mitgliederversammlung der GEMA mit dem GEMA-Ehrenring ausgezeichnet. Hee erhält die Ehrung im Rahmen des traditionellen DTV-Sommerfestes in der Münchener Waldwirtschaft Großhesselohe. Die GEMA würdigt damit sein 20jähriges Wirken als GEMA-Aufsichtsrat im Interesse aller Urheber. Die in der GEMA zusammengeschlossenen Komponisten, Textdichter und Musikverleger verbinden mit dieser Auszeichnung auch den Dank für seinen kenntnisreichen und engagierten Einsatz in zahlreichen Gremien der GEMA (Verteilungsplankommission, Programmausschuß, Tarifausschuß, Wirtschaftsausschuß). Seit 1993 wirkt Hans Hee auch ehrenamtlich im Beirat der GEMA-Stiftung.   Der am 30.1.1924 in Sao Paulo geborene Hee verbrachte seine Jugend in Tailfingen (Schwäbische Alb) und war bis 1959 Polizeibeamter in Bremen. Schon während dieser Zeit war er als Autor erfolgreich und schrieb u.a. für den Simplicissimus, Rundfunkfeatures sowie Fernsehdrehbücher. Hee lernte bei einem Konzert die Peheiros (Peter, Heinz und Rolf) kennen und wurde deren Textdichter (Erfolgstitel: "Es hängt ein Autoreifen an der Wand", 1955). Seither widmet sich Hee, der auch als Komponist und Produzent tätig ist, vor allem dem volkstümlichen deutschen Schlager. Er schrieb Texte für zahlreiche bekannte Interpreten wie Heintje, Ronny, die Mühlenhof Musikanten und die Zillertaler Schürzenjäger. Zu seinen bekanntesten Werken zählen: "Wasser ist zum Waschen da" (1956), "Oh, My Darling, Caroline" (1964), "Mama" (1967), "Du sollst nicht weinen" (1968), "Heidschi Bumbeidschi" (1969), "Schneeglöckchen im Februar" (1971), "Sierra Madre del Sur" (1970), "Dat noch in 100 Johren" (1991), "Die Adler der Cordilleren" (1997).

Bereits im Jahre 1993 erhielt Hans Hee den Willy-Dehmel-Preis der GEMA-Stiftung in Anerkennung seiner Verdienste für das deutschsprachige populäre Lied.

Verantwortlich: Dr. Hans-Herwig Geyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mühlenhof Musikanten



Seit sechs Jahren gehören die frisch-fröhlichen Stimmen der Westerloyer Musikantinnen zum festen Bestandteil vieler volkstümlicher Sendungen in Rundfunk und Fernsehen. Und auch auf der Bühne sind sie ständig präsent. Ein Nord-Süd-Gefälle ihrer Popularität konnten die jungen Ammerländerinnen dabei bislang nicht feststellen. Mit "Laß' die Sonne in Dein Herz..." erscheint jetzt bereits das sechste Album der Mühlenhof Musikanten. "Es sind volkstümlich-schlagerhafte Lieder, die Herz und Seele fröhlich stimmen. Also richtige Sonnenschein-Themen, wie unsere Freunde sie mögen", beschreibt Produzent Hans Hee die Texte. Von "Kleiner Vogel, flieg..." über "Märchen aus tausendundeiner Nacht" und "Auch die Friesenmädchen träumen" bis hin zu "Simsalabim" und "Einsamer Abend am Strande" sind die Texte Ausdruck romantischer Gefühle und unbändiger Lebensfreude. Zum ersten Mal wurden die Gesangsaufnahmen im uralten reetgedeckten Mühlenhof gemacht. "Für unsere Musikantinnen war es im Mühlenhof deswegen so schön, weil die Mädchen auf ihre gewohnte Umgebung nicht verzichten mußten. Dadurch entstand eine Atmosphäre, wie man sie in keinem Tonstudio erreichen kann. Ich denke, daß diese heimatliche Stimmung in den Liedern hörbar wird." Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

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Hans Lauterbacher -....aber kein pfennig geld / s´ pfläumle am Bäumle

( HANS LAUTERBACHER  ist  HANS HEE)  Single Telefunken 56001

Am 10.12.2009 verstarb Hans Hee

 

 

 

 

 

 

 

Die Peheiros  von : Rainer Nitschke


In den prüden 50er Jahren blühte das Kabarett - Themen gab es genug. Im Schlagerbereich entdeckte man mit Freude die "Peheiros" aus Bremen. Peter, Heinz und Robert (nach deren Vornamen der Name des Trios entstand) waren schon während des Kriegs beliebte Tanzmusiker. Der große Erfolg stellte sich allerdings erst Mitte der 50er Jahre ein. Mit "Wasser ist zum Waschen da" gelang ihnen der kabarettistische Schlager. Man schmunzelte über den "Lachenden Schäferhund" und "das alte Försterhaus von Kuno Schulze". Die Peheiros machten sich auf liebenswerte Weise über die "Schnulzen" der 50er lustig, noch ehe das Hazy Osterwald Sextett mit Zeitkritischem auftauchte. Das Trio brachte Blödeltexte, die in der heutigen Zeit vielleicht mit Stefan Raab vergleichbar sind.

Die großen Erfolge der Peheiros sind jetzt wieder erschienen und wurden dieser Tage in der ehemaligen "Peheiro-Kneipe" in Bremen präsentiert. Zwei der Peheiros erfreuen sich noch bester Gesundheit und nahmen gut gelaunt zuur Kenntnis, das man auch im Jahr 2000 über ihre Texte schmunzelt. Die großen Erfolge stammen übrigens alle aus der Feder von Hans Hee, der auch für aktuelle Titel wie "Sierra Madre" oder vieles von Ronny, Heintje und den Mühlenhofmusikanten verantwortlich zeichnet. Ein Schwabe übrigens! Hee schrieb zum Beispiel damals für die Peheiros "Das Schiff ist aus Holz oder Eisen und hinten da hat es ein Heck - wenns schwimmt kann man darauf verreisen, wenns nicht schwimmt, dann hat es ein Leck ...".

Erschienen bei Bear Family Records unter dem Titel "Die Peheiros:
Wasser ist zum Waschen da" (BCD 16047). Lohnt sich auch heute noch.


 

 

 

 

 

Die Cd von den PEHEIROS (TEXT/MUSIK - Teilweise von HANS HEE)

Bestellnummer: Bear Family BCD 16074

1. Wir sind drei Junggesellen
2. Wasser ist zum Waschen da
3. In der Schweiz
4. Es hängt ein Autoreifen an der Wand
5. Oh Heideröslein, gibt acht, wenn's kracht
6. Siebenmal in der Woche
7. Das alte Försterhaus vom Förster Kuno
8. Urwald Revue
9. Ach, spiel mir zum Geburtstag noch'ne Schnulze
10. Susi, sag mal "saure Sahne"
11. Wenn das kein Wunder ist
12. Hab'n Sie nicht so'n kleinen Satelliten
13. So ein Schied..., so ein Schiedsrichter
14. Ich hab' Kummer
15. Im Winter, da schneit es
16. Das Schiff ist aus Holz
17. Der lachende Schäferhund
18. Teneriffa-Walk
19. Das ganze Dorf macht heut' Musik
20. Zimmertheater bei Schmitz
21. Rasputin
22. Eine rosarote Kuh
23. Endlich sind wir nervenkrank
24. Was haben die Matrosen in Singapur gemacht
25. Striptease Tango
26. Die besten Jahre
27. Siebenmal in der Woche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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